Geschichten ZUr Fotografie

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Neues aus der Kreativ Werkstatt

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Vom Pixel zum Papier...

Ohne Kreativität geht es nicht

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Am anfang war das Fläschchen

Geschichten zur Fotografie

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Vorsicht Kunst

Vorsicht Kunst...Unter diesem Titel fand am Wochenende vom 14./15. Juni 2014 der Tag der offenen Ateliers im Zürcher Unterland statt.

 

Als ich zur Ausstellung in Bülach ins Werk 7-11 fuhr, habe ich gar nicht daran gedacht einen Blog zu schreiben. Doch als ich die tollen Werke sah, war die Idee geboren. Ich bin begeistert von den ausgestellten Werken, den verschiedensten Materialien und Stilrichtungen. Mit einigen Künstlern hatte ich die Möglichkeit mehr über ihre Arbeitsweise und über ihre Werke zu erfahren. Bei allen Künstlern habe ich mir die Genehmigung geholt, ihre Werke zu fotografieren und in meinem Blog zu veröffentlichen.

 

 

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Ein Hauch von Frühling

Da es hier im Unterland zu Zeit keine schönen Winterbilder zu machen gibt, habe ich mich gestern dazu entschlossen den Frühling schon mal bei mir zu Hause einziehen zu lassen. Ich überlegte mir welche Frühlingshaften Deko Gegenstände ich noch zu Hause hatte und wie ich diese fotografieren möchte. Rosa sollte es sein, im Vintage-Look.

Ich fand auch bald das geeignete Deko Material, Kerzen, Bändchen, Blumen, Vase und einen Deko Stoff. Es braucht nicht viel, einfach hübsch arrangieren und schon kann es losgehen. So habe ich gestern Abend und heute Morgen immer wieder neue Bilder gemacht und diese anschliessend im Photoshop in einen zarten Vintage-Look versetzt.

Fotografiert habe ich alle Bilder im RAW Format, damit ich im Photoshop den Weissabgleich optimal steuern konnte.

Ein paar Bilder seht ihr unten.

 

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Kinderfotografie

Es wird wohl nichts so viel Fotografiert wie die eigenen Kinder. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als meine beiden klein waren und wie oft ich sie fotografiert habe. Wirklich schöne Kinderfotos sind nicht so einfach zu machen, mit viel Geduld und Liebe.

Später im Fotostudio habe ich sehr viele Kinder fotografiert, am liebsten habe ich sie spielen lassen, mit einer Kugelbahn, einem Kuschelbär oder Puzzle, so waren sie abgelenkt und nicht mehr auf die Kamera fixiert. Denn nur so entstehen natürliche und trotzdem inszeniert Kinderfotos.

Im Kindergarten und in den Schulklassen, fehlt oftmals die Zeit und das Einfühlungsvermögen des Fotografen und das Resultat ist ein fremdes Kind mit einem komischen Lächeln im Gesicht was uns da entgegen sieht.

Ich selber habe viele Kindergarten und Schulklassen fotografiert und weiss wie schwierig es sein kann. Für mich waren die Kinder immer am wichtigsten, ein kleines Gespräch hat teilweise ein bezauberndes Gesicht hervorgerufen.

Eine liebe Kollegin hat mich auf den nachstehenden Blog aufmerksam gemacht. Es sind wunderschöne inszenierte Kinderfotos, manchmal etwas viel Photoshop, doch die Kindergesichter sprechen für sich. Die russische Mutter hat ihre beiden Kinder und ihre Tiere auf der Farm fotografiert.

 

http://www.boredpanda.com/animal-children-photography-elena-shumilova/

 

Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag und falls ihr mit der Kamera unterwegs seit, tolle Motive!

 

 

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Der Fotograf und das Wetter...

Seit Wochen habe ich ein Bild im Kopf. Um dieses fotografieren zu können müssen mehrere Faktoren auf einander treffen und wenn das passiert könnte es das perfekte Bild werden.

 

Damit ihr euch ungefähr vorstellen könnt was für ein Bild ich in meinem Kopf habe, beschreibe ich es euch.

Stellt euch ein Gelände mit Wiesen und Bäumen vor in denen der Nebel hängt und dann geht die Sonne auf und der Nebel lichtet sich teilweise, so dass die Sonne vereinzelnd durchschimmern kann in all ihren Farben der Morgenröte.

 

Und heute sollte so ein Tag sein, die Wetter Prognosen standen recht gut, erst Nebel der sich schnell auflösen sollte.

 

Mit einer guten Freundin traf ich mich um 7 Uhr am vereinbarten Parkplatz bei der Panzerpiste am Flughafen Kloten. Ausgerüstet mit unseren Kameras machten wir uns im Dunklen zu Fuss auf den Weg und auf die Suche nach dem optimalsten Standort.

 

Der Nebel war zuerst nur entfernt vorhanden, kam dann doch immer etwas tiefer und wir hofften, dass er sich noch tiefer senken würde.

 

Irgendwann mussten wir der Tatsache ins Auge sehen, dass das mit meinem Bild heute nichts mehr wird. Doch ganz ohne fotografieren sind wir natürlich nicht wieder gegangen und so hat jede von uns noch ein paar trübe Winterbilder gemacht.

 

Nach 2.5 Stunden Fussmarsch und ein paar Fotos konnte man sagen:“ Nebel da, Sonne nicht, es war ein herrlicher Spaziergang ;-)“

 

Anstatt das sich der Nebel auflöste, formierte er sich in den, für uns Zürcher Unterländern wohlbekannten, Hochnebel und machte es sich so richtig den ganzen Tag bequem.

 

Danke dir Nicole, für den tollen „Morgenspaziergang“.

 

Ein paar Impressionen von heute Morgen seht ihr unten.

 

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