Die Qual der Wahl des richtigen Fotopapiers

Ich fotografiere jetzt seit 11 Jahre mit einer digitalen Spiegelreflexkamera. Als ich mir damals die Fuji S2 kaufte kostete meine erste Compact Flash 1 GB Speicherkarte knapp 700 CHF. Sie hat sich mehr als bezahlt gemacht. Ich habe sie noch und sie funktioniert auch. Wenn ich überlege wie viele verschiedene Arten von Dia oder Negativ Filme ich benötigt hätte.

 

Seit langen mache ich mir keine Gedanken mehr darüber welche und wie viele Filme ich auf meine Fotosession mitnehme, der grosse Vorteil einer digitalen Kamera. Doch was passiert nach dem Fotografieren?

 

Stöbert ihr auch gerne in alten Fotos herum? Ich habe Alben, aber auch die berühmte Schuhschachtel in der ein Sammelsurium an alten Bildern aufbewahrt ist. Manchmal nehme ich sie raus, und schwelge mit einem Glas Wein und Feuer im Kamin in die Vergangenheit zurück. So richtige Fotos in der Hand zu haben, das hat was.

 

Wenn ich Fotos ausdrucke, dann mache ich das zu Hause mit meinem Fotodrucker. Poster bestelle ich im Fotolabor. Das Angebot der Fotopapiere für den Drucker zu Hause ist enorm und ich habe schon viele ausprobiert.

 

Meine Lieblingsfotopapiere sind das Archival Matte Paper von Epson und das Smooth Pearl von Ilford Galerie (wird nicht mehr hergestellt, siehe Alternative) und die Papiere von Hahnemühle sind fantastisch für Fine Art Bilder. Wichtig ist, das entsprechende ICC Profil bei den Herstellern herunterzuladen und beim Drucken mitgeben, dann erhält man fantastische Ergebnisse.

 

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